CBD - Ein Überblick für Einsteiger -Namaste Vapes Deutschland
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CBD - Ein Überblick über Herkunft, Wirkung und Rechtslage

Posted on Jun 12, 2018

In den USA gibt es immer mehr Staaten, in denen der Konsum von Cannabis legalisiert wird. Obwohl der Konsum von Marihuana auch hierzulande einen deutlicheren Anstieg vermerkt, sieht die rechtliche Grundlage für dessen Legalisierung nicht vielversprechend aus. Grund hierfür ist das im Cannabis enthaltene THC, das für das bekannte High und seine entspannende Wirkung verantwortlich ist.

CBD was ist das?

Cannabis enthält mehr als 60 sogenannte Cannabinoide, zu denen auch THC gehört. Ein weiteres Cannabinoid, nämlich CBD, wurde in letzter Zeit sowohl bei Konsumenten als auch bei Wissenschaftlern aufgrund seiner möglichen Wirkung auf die körperliche sowie mentale Gesundheit immer bekannter und wertgeschätzter. CBD, oder auch Cannabidiol genannt, ist in Deutschland in gewissen Mengen nicht nur legal und frei verkäuflich, sondern auch aus medizinischen Sicht äußerst interessant und wird daher der Schwerpunkt des heutigen Artikels sein. Das Ziel dieses Beitrages ist es also, euch einen Überblick über die CBD und dessen Wirkungsweise zu geben sowie die momentane Rechtslage in Deutschland zu untersuchen.

Was ist CBD überhaupt?

CBD ist ein chemischer Wirkstoff, der genau wie THC zu der Klasse der Cannabinoide gehört. Auch wenn die beiden Stoffe vom Aufbau her sehr ähnlich sind, liegt der Hauptunterschied der beiden in ihrem Molekularen Aufbau. CBD verfügt nämlich über ein paar kleine Abweichungen in dessen Struktur, die für eine andere Wirkung im menschlichen Körper sorgen als das bekanntere THC. Vom äußeren Erscheinungsbild der Pflanzen lassen sich jedoch kaum Unterschiede feststellen. CBD zählt zu den nicht-psychoaktiven Cannabinoiden, was bedeutet, dass es nicht direkt auf das zentrale Nervensystem einwirkt und deswegen, im umgangssprachlichen Sinne, nicht high macht. Seine Verwendung bzw. der Konsum beeinflusst also weder eure Auffassungsgabe noch eure Wahrnehmung. Es interagiert mit den Rezeptoren in eurem Körper und fördert somit die Reaktion des Nervensystems im menschlichen Körper.

CBD Herkunft aus der Hanfpflanze

Obwohl es in Deutschland eher schwierig sein kann ein ärztliches Rezept für CBD zu erhalten, kann CBD in Form von Ölen (für kosmetische Anwendungen) oder als Nahrungsergänzungsmittel problemlos gekauft werden. CBD Öle, auch Hanföle genannt, können sogar auch ganz einfach online bestellt werden. Solange CBD Öle gereinigt wurden und keine Chemikalien enthalten, könnt ihr sie super einfach einnehmen und richtig dosieren. Die CBD Öle werden mithilfe von Extraktion gewonnen indem den Cannabisblüten ein Lösungsmittel hinzugefügt wird, die die Cannabinoide aus der Pflanze weg von den ganzen Schad-und Zusatzstoffen ziehen.

Durch neue internationale Studien gilt CBD in Fachkreisen mittlerweile als Geheimtipp und wird bei immer mehr Krankheiten oder Therapien eingesetzt. Der Anwendungsbereich wird dabei stetig erweitert, denn klinische Untersuchen weisen auf das immense Heilungs- bzw. Schmerztherapiepotential des Stoffes hin. Laut des Deutschen Hanfverbands wirkt CBD u.a. entkrampfend im Körper und wird bereits in der Medizin zum Beispiel in Form des Medikaments Sativex eingesetzt . Hierbei handelt es sich jedoch um Patienten mit Spastiken oder MS. CBD wird außerdem bereits insbesondere bei Epilepsie-Patienten angewandt.

Wo kommt CBD her?

CBD in seiner reinen Form wird aus bestimmten weiblichen Hanfpflanzen entnommen. Obwohl die Wirkung der Cannabispflanze in vielen Teilen der Welt seit mehreren Jahrhunderten bekannt und geschätzt wird, wusste niemand genau welche Teile dieser Pflanze wirklich für die vielen positiven Effekte zuständig ist. Erst durch die Entdeckung und erstmalige Extraktion von THC und CBD durch ein amerikanisches Forschungsteam im Jahr 1940 wurde erstmals auf den Stoff CBD hingedeutet. Damals wurde er jedoch als giftig für den Menschen eingestuft. 23 Jahre später, im Jahr 1963, gelang es dem Chemiker Raphael Mechoulam der Hebräischen Universität in Jerusalem die chemische Zusammensetzung von CBD zu ermitteln.

Es dauerte jedoch nochmals 10 weitere Jahre bis das medizinische Potential von CBD entdeckt wurde. Ein brasilianisches Forscherteam konnte nachweisen, dass CBD zu einer Verringerung von Epilepsie-Symptomen bei Tieren führen kann und einige Jahre danach konnten teilweise Erfolge bei der Übertragung des Versuchs auf menschliche Patienten verzeichnet werden. Seine Angst-lösende Eigenschaft wurde kurz darauf bekannt.

Von dem heute verfügbaren Bestand an Saatgut von Hanfpflanzen machen jedoch nur ca. 25-30% die Sorte aus, die als CBD reich gelten (d.h. in denen der CBD Gehalt mehr als 4% beträgt). Diese potentiellen Sorten erzeugen eine Anzahl von Samen, aus denen verschiedene Phänotypen von Sämlingen hervorgehen, sowohl CBD-reiche als auch THC-reiche Pflanzen in jeder Generation. Im Durchschnitt entwickelt sich aber nur einer von vier von einer CBD-reichen Cannabispflanze stammenden Samen zu einem Sämling des CBD-reichen Phänotyps. In den seltensten Fällen können es aber auch mal zwei von vier sein. Man kann also sagen, dass die Wahrscheinlichkeit CBD-dominanter Sämlinge zwischen 25 und 50% liegt. Der einzige einfache Weg eine CBD-reiche Sorte stark zu vermehren, besteht darin, einen dieser dominanten Phänotypen als Mutterpflanze zu verwenden, um von ihr Klone zu entnehmen; alle Klone weisen genau dasselbe CBD/THC-Verhältnis wie die Mutter- oder Spenderpflanze auf.

CBD aus der Hinpflanze

Der Unterschied zwischen CBD und THC

THC ist der am besten erforschte und wohl bekannteste Inhaltsstoff von Cannabis. Er ist auch der Hauptwirkstoff im Cannabis, der für die psychoaktiven Folgen, also das „High sein“ verantwortlich ist. Jeder von euch, der schon ein bisschen Erfahrung mit dem Konsum von Cannabis gemacht hat weiß, dass es auch zu Nebenwirkungen kommen kann. Diese können von Paranoia oder Angstzustände über Müdigkeit zu Heißhungerattacken reichen. THC bindet sich an die Nervenzellrezeptoren und durch diese Interaktion mit dem menschlichen Gehirn wird Dopamin ausgeschüttet. Die Wirkung von THC setzt meist innerhalb von 10 bis 30 Minuten nach Einnahme an und hält für ca. 2 Stunden an. Aufgrund der berauschenden Wirkung ist Marihuana mit THC wohl die eindeutig beliebtere Variante bei Freizeitkonsumenten.

CBD punktet dagegen mit der Tatsache, dass es eben keine psychoaktiven Reaktionen hervorruft und daher optimal in der Medizin erforscht und angewendet werden kann. Eine wissenschaftliche Studie untersuchte sogar die psychotomimetischen Wirkungen von CBD und THC bei 134 Nutzern. Die Ergebnisse waren dabei so eindeutig, dass sie keine Verbindung zwischen CBD und Paranoia und Angst anzeigten.

Es ist mittlerweile außerdem bekannt, dass CBD nicht nur zu keiner psychoaktiven Wirkung führt, sondern der psychoaktiven Wirkung von THC sogar entgegenwirken kann. Auch bei der einschläfernden Wirkung, für die THC bekannt und teilweise auch genutzt wird, unterscheidet sich das CBD stark vom THC, denn es führt eher zu einem Wach sein. Cannabissorten mit einem hohen THC Gehalt lassen euch, die Konsumenten, also sehr oft müde fühlen während andere Sorten mit wenig THC bzw. einem hohen CBD Gehalt euch wach halten können.

CBD und THC Unterschiede

Wirkung von CBD

Ausschlaggebend für die Wirkungsweise von CBD ist das sogenannte Endocannabinoid-Systems im menschlichen Körper. Anfangs hatten Forscher die Struktur von Cannabidiol und anderen Cannabinoiden untersucht und relativ schnell herausgefunden, dass Cannabinoide für die Wirkung von Cannabis verantwortlich ist. Bei diesen Untersuchungen stießen sie außerdem auf ein bis dahin unbekanntes System in unserem Körper: das Endocannabinoid-System.

1987 gelang dem Professor Allyn Howlett an der Saint-Louis-Universität in Missouri (USA) zum ersten Mal der Beweis, dass Cannabinoide über körpereigene Rezeptoren wirken und dass der menschliche Körper über mehrere Rezeptoren, die auf Cannabinoide reagieren, besitzt. Die bekanntesten sind der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und der Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2). Der CB1 findet sich im zentralen Nervensystem und im Nervensystem des Darms während der CB2 Rezeptor auf Zellen des menschlichen Abwehrsystems und auf Zellen, die den Knochenstoffwechsel regulieren, befindet. Diese beiden Rezeptoren sind Teil des sogenannten Endocannabinoid-Systems, das der Regulierung von Körperabläufen dient. Es hat außerdem Einfluss auf einige Funktionsweisen bei uns allen. Dazu gehören zum Beispiel die Schmerzwahrnehmung, die Stimmungslage, die Entstehung von Ängsten, die Leistung des Abwehrsystems und die Regulation von Körpertemperatur, Schlaf und Appetit.

Wirkungen von CBD

Das Endocannabinoid-System kann jedoch nicht nur durch Cannabinoide aus Hanfgewächsen beeinflusst werden. Unsere Körper bilden nämlich auch selbst sogenannte Endocannabinoide, die, genau wie CBD zum Beispiel, Einfluss auf dieses System haben können. Da das Endocannabinoid-System so viele unterschiedliche Dinge und Vorgänge in unseren Körpern beeinflusst, könnt ihr euch sicher gut vorstellen, dass die Beeinflussung dieses Systems erheblichen Einfluss auf unser Wohlergehen und eine mögliche Genesung im Krankheitsfall haben kann.

Mit der Entdeckung des Endocannabinoid-System und dem möglichen Einfluss den Cannabinoide und THC auf es haben können, hat die Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten immer intensiver mit deren Erforschung begonnen, um die möglichen Vorteile genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wo wirkt CBD?

Cannabidiol kann ganz unterschiedliche Wirkungen in unseren Körpern haben, denn Cannabinoid-Rezeptoren finden sich vielerorts im Körper. So ist es verständlich, dass Cannabidiol an mehreren Stellen im Körper seine Wirkung entfalten kann. Wenn sich das Cannabidiol an die Cannabinoid-Rezeptoren bindet, kann dies nicht nur entzündungshemmend oder schmerzstillend (zum Beispiel über eine Aktivierung der sogenannten Vanilloid-Rezeptoren) wirken sondern auch beruhigend, anti-psychotisch und angstlösend. Dank seiner antioxidativen Eigenschaften kann Cannabidiol Zellen und Erbgut vor negativen Einflüssen schützen. Mehrere Zelluntersuchungen konnten sogar aufzeigen, dass Cannabidiol das Krebswachstum bei bestimmten Erkrankungen hemmen kann. Aufgrund dieser vielfältigen Wirkungen ist es mehr als nachvollziehbar, dass Forscher Cannabidiol in verschiedenen klinischen Studien bereits an Menschen getestet haben und vor allem noch in der Zukunft testen werden.

Vorteile und Anwendungsgebiet von CBD

Vorteile von CBD gibt es viele, das wissen viele von euch sicherlich. Auch wenn die medizinische Wirkung von CBD derzeit nicht gesichert ist, vermuten sehr viele Wissenschaftler und Ärzte, dass das legale Gras unter Anderem als Medikament für viele Krankheiten verwendet werden könnte und in der Zukunft auch sicherlich noch stärker genutzt wird. Der Konsum von CBD wirkt eher beruhigend und kann gegen Krämpfe, Entzündungen, Angst, sowie Übelkeit helfen.

Die vielleicht umfangreichsten formellen medizinischen Tests mit CBD wurden von einem britischen Pharmaunternehmen, nämlich GW Pharma, unternommen, welches Medikamente mit THC sowie CBD aus der Cannabispflanze herstellt. Die Firma ist gerade dabei eine Genehmigung für ihr CBD-Arzneimittel zu erhalten, das speziell zur Behandlung des Dravet-Syndroms (Epilepsie im Kindesalter) entwickelt wurde.

Diskutiert werden unter anderem auch weitere mögliche therapeutische Wirkungen gegen Epilepsie, Angststörungen, Schlafstörungen, Übelkeit, Psychose, Depression und sogar Krebs. Auch bei Alkoholproblemen, Multiple Sklerose und chronischen Schmerzen könnte CBD in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Anwendungsgebiete CBD

Rechtslage in Deutschland

Alles auf einen Blick:

  • Als Nahrungsergänzungsmittel ist CBD ab eurem 18. Lebensjahr völlig legal zu erwerben und zu konsumieren und ist sogar online erhältlich. Der THC-Gehalt muss unter 0,2% liegen.
  • Als Kosmetikprodukt in Form von Öl/Creme ist CBD, solange der THC-Gehalt unter 0,2% ist, ebenfalls völlig legal zu erwerben.
  • CBD als Arzneimittel muss von einem Arzt verschrieben und als rezeptpflichtiges Arzneimittel über die Apotheke bezogen werden. Es ist jedoch kein Betäubungsmittel-Rezept nötig, da CBD nicht im Betäubungsmittelgesetz aufgeführt wird. Ihr solltet jedoch beachten, dass es jedoch nicht automatisch von eurer Krankenkasse erstattet wird.

In Deutschland zählt Marihuana bzw. das in der Cannabis Pflanze enthaltene und psychoaktiv wirkende THC gemäß dem Betäubungsmittelgesetz zu den nicht „verkehrfähigen Stoffen“. Ohne Sondergenehmigung sind daher nicht nur der Anbau sondern auch der Erwerb und der Besitz illegal und damit strafbar. Verstöße gegen diese Rechtslage können mit Geld- und Freiheitsstrafen geahndet werden. Jedoch gibt es natürlich auch in Deutschland Ausnahmen hierfür. Die Einnahme kann mit Rezept eines Arztes auch in Deutschland legal gemacht werden. Dafür hat das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte am 3. März 2017 angekündigt, eine Cannabisagentur zu beauftragen, die den Anbau von Hanfpflanzen zu medizinischen Zwecken überwacht.

Da CBD zwar auch, wie das THC, zu den Cannabinoiden gehört,es jedoch nicht psychoaktiv wirkt, sieht die Rechtslage anders aus. Da es verschiedene Formen von CBD gibt, gelten auch unterschiedliche Richtlinien in Deutschland. Als Arzneimittel muss euer Arzt euch CBD verschreiben. Es ist also rezeptpflichtig und nur in einer Apotheke erhältlich. CBD-Öle mit einem THC-Gehalt von weniger als 0.2% sind eine der wohl am häufigsten vorkommende Form in der CBD genutzt wird, da sie zum Beispiel zu kosmetischen Zwecken verkaufen werden. Diese Form von CBD ist selbstverständlich rezeptfrei erhältlich und kann einfach gekauft und nach belieben genutzt werden. Die Öle sind ab eurem 18. Lebensjahr natürlich auch online beziehbar und kommen ohne Probleme bei euch zuhause an. Bei CBD als Nahrungsergänzungsmittel solltet ihr ebenfalls keine Probleme antreffen. Laut der EU-Nahrungsergänzungsmittel-Richtlinie 2002/46/EG ist die Verwendung von ernährungsfördernden Pflanzen-Rohstoffen wie CBD ausdrücklich in einer Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln vorgesehen und daher auch frei auf dem Markt zu erwerben.

Fazit - CBD

Auch wenn das volle Potential von CBD uns noch lange nicht bekannt ist, sind die bereits bekannten Vorteile und Funktionsweisen von CBD mehr als interessant und viel sprechend. Wenn ihr mehr über CBD-Öle und deren Anwendungsgebiete wissen wollt oder ihr euch einfach noch ein bisschen mehr über das Thema informieren wollt, wird der nächste Blogeintrag super interessant für euch.

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